Schluss mit der Gleichstellung fürs Papier!
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Am 14. Juni wollen die Frauen Druck machen, damit die Gleichstellung endlich umgesetzt wird. In der letzten Jahren konnten einige Verbesserungen erreicht werden, doch es bleibt noch viel zu tun. Die Unia beteiligt sich deshalb aktiv mit anderen sozialen Bewegungen an der Planung zum 14. Juni.
30 Jahre nach der Einführung des Gleichstellungsartikels in der Verfassung, 20 Jahre nach dem Frauenstreik, 15 Jahre nach dem Inkrafttreten des Gleichstellungsgetzes verdienen rund 280'000 Frauen weniger als 4'000 Franken im Monat bei einer Vollzeitanstellung.
Frauen sind deutlich häufiger von tiefen Löhnen und schlechten Arbeitsbedingungen betroffen als Männer. Frauen verdienen in der Schweiz im Durchschnitt 20 Prozent weniger als Männer, obwohl das Gesetz dies verbietet. Das ist ein Skandal! Die Unia setzt sich aktiv gegen diese Ungleichheiten ein und fordert, dass:
- die Frauenlöhne steigen
- die Lohngleichheit endlich umgesetzt wird
- sich die Arbeitsbedingungen der Frauen verbessern
Machen auch Sie mit bei den Aktionen der Unia! Zeigen Sie am 14. Juni 2011 mit Humor und Kreativität, wo Sie einen grossen Schritt in Richtung Gleichberechtigung verlangen.
Wir haben ein Ziel – gleich viel
Unterschreiben Sie die Inititative für einen gesetzlichen Mindestlohn, von dem zahlreiche Frauen profitieren würden.

