Eurodemo «Nein zu Sparmassnahmen – Vorrang für Beschäftigung und Wachstum»
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Mittwoch, 29. September um 13.00 Uhr, ab Gare du midi, Brüssel
In Europa werden Sparpakete geschnürt, die Kosten der Krise werden auf die einfachen Arbeitnehmenden überwälzt. Dadurch drohen Rezession und ein weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit. Das hat Folgen auch für die Schweiz: Der Euro sinkt immer weiter. Das ist schlecht auch für die Schweizer Exportindustrie und den Tourismus.
Die Gewerkschaft Unia fordert darum gemeinsam mit der europäischen Gewerkschaftsbewegung an einer Grossdemonstration am Mittwoch dem 29. September in Brüssel:
- Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer zur Finanzierung notwendiger Investitionen der öffentlichen Hand.
- Eine nachhaltige Industriepolitik, welche die Kohlenstoffemissionen massiv senkt.
- Harmonisierung und Transparenz in der Steuerpolitik, um Sozialdumping in Europa zu verhindern.
























