Unia und die "Flankierende Massnahmen"



Die Unia befürwortet eine durch wirksame flankierende Massnahmen regulierte Personenfreizügigkeit. Sie ist die Basis für einen nicht-diskriminierenden Arbeitsmarkt und damit die Grundlage für den gemeinsamen Kampf der Arbeitnehmenden und ihrer Gewerkschaften für faire Löhne und sichere Arbeitsverhältnisse. Die Personenfreizügigkeit darf aber nicht zu Dumping missbraucht werden. Sie ist nur dann akzeptabel, wenn gleichzeitig durch ausreichende flankierende Massnahmen die Schweizer Löhne und Arbeitsbedingungen geschützt werden. Dies ist Zurzeit in Frage gestellt. Die Unia macht darum ihre weitere Unterstützung der Personenfreizügigkeit davon abhängig, dass die neu aufgebauten Kontroll- und Schutzmassnahmen ausgedehnt und effektiv durchgesetzt werden.

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Unia_Positionen_FLAM_stärken.pdf D Die flankierenden Massnahmen müssen gestärkt werden 31 KB