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Meilensteine auf dem Weg zur Unia
1996: GBI und SMUV gründen gemeinsam die Dienstleistungsgewerkschaft unia. 8 Jahre später hat unia bereits 20'000 Mitglieder.
1998: Gründung des «Vereins Gewerkschaftshaus». Sukzessiver Aufbau von Kooperationsprojekten (gemeinsame Zeitungen, Rechenzentrum und gemeinsame Software, erste gemeinsame Sekretariate)
2000: Die Kongresse von GBI und SMUV erteilen den Auftrag zur Ausarbeitung der Grundlagen für eine Kooperation oder Integration der Gewerkschaften.
2001: Lancierung der gemeinsamen Zeitung «work»
2002/03: Die ausserordentlichen Kongresse von SMUV, GBI, VHTL und unia beschliessen die Integration in eine «Interprofessionelle Gewerkschaft». 2003 Projektierungsphase zur Integration aller Bereiche
2003/04: Vorgezogene Umsetzung der Integration in einzelnen Regionen und Sektionen sowie im Tertiärsektor
2004: Vernehmlassung über die künftigen Strukturen; Bestimmung aller Verantwortlichen
Juni 2004: Gemeinsame Delegiertenversammlung und Zentralvorstand von SMUV, GBI und VHTL verabschieden die zentralen Gründungsdokumente der Unia zuhanden des Gründungskongresses (Fusionsvertrag, Statuten, Reglemente)
15.10.2004: Letzte Kongresse von GBI, SMUV, VHTL, unia.
16.10.2004: Gründungskongress Unia (Diskussion und Beschluss über die Ziele der ersten 4 Unia-Jahre)
1.1.2005: Start Unia. Umsetzung der Integration in der Mehrheit der Bereiche.
bis 2006: Umsetzung der Integration in den verbleibenden Teilbereichen.
