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Besuch der dreiköpfigen Delegation von LAC im März/April 2011
Auf Einladung der Gewerkschaft Unia und des Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH weilt zwischen dem 21. März und dem 3. April 2011 eine dreiköpfige Delegation der Labour Action China LAC in der Schweiz. An verschiedenen Veranstaltungen in der ganzen Schweiz informieren die Gäste aus China über die Arbeitsbedingungen in China, die Tätigkeit von LAC und die Zusammenhänge mit den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen China und der Schweiz.
Untenstehend findet sich das Programm der Delegation.
Datum | Ort | Zeit | Was? |
24.3.2011 | Volkshaus Zürich | 19.30 Uhr | Veranstaltung der Unia Zürich und des SAH |
25.3.2011 | Gewerkschaftshaus, Rebgasse 1, Basel (3. Stock) | 18.00 Uhr | Veranstaltung der Unia Nordwestschweiz |
26.3.2011 | Cité Universitaire, Av. Clos Brochet 10, Neuchâtel | 11.30 Uhr | Unia Branchenkonferenz Uhrenindustrie |
28.3.2011 | Sekretariat Unia Genf, Chemin Surinam 5, Genf | 18.30 Uhr | Veranstaltung der Unia Genf |
30.3.2011 | Farelhaus, Oberer Quai 12, Biel | 19.00 Uhr | Veranstaltung der Unia Biel-Seeland/Solothurn |
1.4.2011 | Unia Zentralsekretariat, Weltpoststrasse 20, 3015 Bern | 9-13 Uhr | Workshop (unter Beteiligung von ParlamentarierInnen) |
2.4.2011 | Hotel Freienhof, Freienhofgasse 3, Thun | 11.30 Uhr | Veranstaltung der Unia Sektion Berner Oberland |
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Besuch einer Delegation von LAC im November 2010
China erlebt eine Serie von Arbeiterprotesten. Die Arbeitnehmenden nehmen schlechte Arbeitsbedingungen und Tiefstlöhne nicht mehr einfach mehr hin. International für Schlagzeilen sorgte im Mai und Juni des Jahres 2010 der Streik bei Honda und der Fall des weltgrössten Elektronikhersteller Foxconn mit einer Serie von 13 Selbstmorden. Die Situation in den Produktionsstätten Chinas ist zwar derzeit wieder aus den Schlagzeilen verschwunden, der Kampf für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen geht aber weiter.
Monina Wong, die Direktorin des Hongkonger Kontaktbüros des Internationalen Gewerkschaftsbundes IGB, hat an einem Mediengespräch im November 2010 über die jüngste Entwicklung der Arbeitsbedingungen in China informiert. Auch die Schweiz, für die China einer der wichtigsten Handelspartner in Asien ist, steht in der Pflicht, insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Verhandlungen über ein bilaterales Freihandelsabkommen.

