„Ohne uns – keine Schweiz. Stopp Fremdenfeindlichkeit“

Unia lanciert Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit

 

Medienkonferenz: Montag, 29. August 2011, 10.30 Uhr, Adriano's Bar & Café, Theaterplatz 2, 1. Stock Bern

Reden und Dokumente

Datei Sprache Beschreibung Dateigrösse
Redebeitrag_Rita_Schiavi_dt.pdf D Gegen Migrantinnen und Migranten zu hetzen, ist unschweizerisch. Redebeitrag von Rita Schiavi, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia 37 KB
Redebeitrag_Filipa_Fazendeiro.pdf D Ohne MigrantInnen würde in der Schweiz bald nichts mehr gehen: Das verdient unseren Respekt! Redebeitrag von Filipa Fazendeiro-Chinarro, Gewerkschaftssekretärin Unia Genf 26 KB
Zusammenfassung_Rede_Guglielmo_Bozzolini.pdf D Fremdenfeindlichkeit ist ein negativer Standortfaktor. Zusammenfassung Redebeitrag von Guzlielmo Bozzolini, Geschäftsleiter ECAP, Mitglied des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Unia 22 KB

 

Ausländische Mitbewohnerinnen und Mitbewohner werden immer öfter in pauschaler Art und Weise angegriffen. In eigentlichen Hetzkampagnen werden MigrantInnen verunglimpft und für alles Mögliche verantwortlich gemacht: Kriminalität, Wohnungsnot, Gefährdung der Sozialwerke, Arbeitslosigkeit, etc.

 

Die Gewerkschaft Unia tritt der zunehmenden fremdenfeindlichen Stimmung mit einer Kampagne entgegen. Mit unserer Kampagne wollen wir aufzeigen, welch grosse Bedeutung MigrantInnen für die Schweiz haben. Sei dies in der Wirtschaft, in der Gesellschaft, in der Kultur oder im Sport. Um Ihnen die Kampagne vorzustellen, laden wir Sie zum Kampagnenstart zu einer Medienkonferenz ein:

  

An der Medienkonferenz nehmen teil:

  • Rita Schiavi, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia
  • Filipa Fazendeiro-Chinarro, Gewerkschaftssekretärin der Unia Genf
  • Guglielmo Bozzolini, Geschäftsleiter der Stiftung ECAP

Kampagnensite: www.ohne-uns-keine.ch

 

Für Rückfragen:

Reto Moosmann, Mediensprecher der Gewerkschaft Unia