Alle sprechen von Sprachförderung und Integration.

Wir laden Sie herzlich zur Medienkonferenz der Gewerkschaft Unia und der Stiftung ECAP ein: 30. November, 10.00-11.00 Uhr im Hotel Bern (Zeughausgasse 9, Bern)

 

Mit dem Inkrafttreten des neuen Ausländergesetztes (AuG) soll der Nachweis von Integration bei Zulassung, Niederlassung und Ausweisung eine Rolle spielen. Dabei wird der Fokus stark auf die Sprachkenntnisse gelegt. Will man aber mit der Sprachförderung tatsächlich Ernst machen und nur schon 5 Prozent der ausländischen Bevölkerung für Kurse gewinnen, bräuchte es über 80'000 Ausbildungsplätze.

 

Die Gewerkschaft Unia und die Stiftung ECAP fordern jetzt Taten statt Worte. Unia und ECAP haben in den vergangenen Jahren für Zehntausende von MigrantInnen Sprachkurse entwickelt und durchgeführt. An der Pressekonferenz machen wir konkrete Vorschläge, die schon ab Januar 2008 umgesetzt werden können. Wir stellen unsere Ideen eines Zeitkredits und eines Bildungs-Vouchers vor. Und wir präsentieren wie Sprachkurse ausgestaltet werden müssen, damit sie Erfolg versprechen.

 

An der Medienkonferenz nehmen teil:

Rita Schiavi, Geschäftleitungsmitglied Unia

Vania Alleva, Leiterin Abt. Vertrags- und Interessengruppenpolitik Unia

Guglielmo Bozzolini, Geschäftsleiter Stiftung ECAP

Benno Locher, Sekretär der Paritätischen Kommission Reinigung

 

Für Rückfragen:

Vania Alleva, Leiterin Abt. Vertrags- und Interessengruppenpolitik Unia

Bruno Schmucki, Mediensprecher Unia

Dokumentation zur Medienkonferenz:

Datei Sprache Beschreibung Dateigrösse
20071130_Beitrag_Vania_Alleva.pdf D Vania Alleva: Gewerkschaftliche Forderungen für eine Sprachoffensive 161 KB
20071130_Beitrag_Guglielmo_Bozzolini.pdf D Guglielmo Bozzolini: Erfahrung mit Sprachkursen für Ausländerinnen und Ausländern 47 KB
20071130_Beitrag__Benno__Locher.pdf D Benno Locher: Deutschkurse für das Personal der Reinigungsbranche 41 KB