Kraftvolles Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus



>> Bilder vom 18. Juni

 

Zehntausende MigrantInnen und SchweizerInnen haben genug von der Ausländerhetze. Am Samstagnachmittag, 18. Juni 2005, haben sie in Bern ein positives Zeichen gegen die laufende Verschlechterung de Ausländer- und Asylgesetzgebung gesetzt. Bei prächtigem Sommerwetter sind somit mehr Leute als erwartet dem Demo-Aufruf gefolgt.

 

Seit anderthalb Jahren ist Christoph Blocher im Bundesrat. Seither jagt eine Verschärfung der Ausländer- und Asylgesetzgebung die andere. Und die laufende Revision des Ausländergesetz (AuG) deutet klar darauf hin, dass die Schraube nochmals kräftig angezogen wird. Von der negativen Scharfmache haben die DemonstrantInnnen die Nase voll - sie haben in Bern ein positives Gegenzeichen gesetzt.

 

Die nationale MigrantInnen-Demonstration «Wir sind die Schweiz» vom Samstag, 18. Juni 2005, in Bern hat am diesjährigen internationalen Flüchtlingstages stattgefunden und ein neues Selbstbewusstsein der MigrantInnen zu Tage gebracht. Diverse Organisationen, die sich im Asyl-, AusländerInnen- und Menschenrechtsbereich engagieren, sowie diverse Parteien beteiligten sich an der Demo, um den breiten Widerstand gegen diese Entwicklung sichtbar zu machen.

 

Die Unia hat in der Vorbereitung der Kundgebung mitgearbeitet und sie finanziell unterstützt.

 

siehe auch www.ohneuns.ch (in den verschiedenen Migrationssprachen).

Impressionen

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