Schlechtwetter auf dem Bau

Schlechtwetter = Gefahr

Das Arbeiten auf dem Bau bei Schlechtwetter kann sehr gefährlich sein.

Stopp bei Gefahr wegen Schlechtwetter

Der Arbeitgeber ist für die Gesundheit seiner Angestellten verantwortlich. Die Arbeitsbedingungen muss er dem jeweiligen Wetter anpassen. Wenn lebenswichtige Regeln nicht eingehalten sind, muss die Arbeit unterbrochen werden. Erst wenn die Sicherheit wieder hergestellt ist, kann weitergearbeitet werden.

Gefahr bei Kälte

Rutschige Böden oder vereiste Gerüste erhöhen die Unfallgefahr.  Der Landesmantelvertrag (LMV) legt fest, dass die Arbeit unterbrochen werden muss, wenn die Gesundheit der Bauarbeiter in Gefahr ist. Gerade bei sehr kalten Temperaturen im Winter steigt das Unfallrisiko. Es gilt: Stopp bei Gefahr!
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Der Sommer und seine Tücken

Auch der Sommer hat seine Tücken. Heisse Tage machen die Arbeit anstrengend und gefährlicher. Der Arbeitgeber muss Schutzmittel bereitstellen, Pausenstandorte im Kühlen organisieren und die Arbeitsorganisation den heissen Temperaturen anpassen. Auf der anderen Seite kann jeder Bauarbeiter einen Beitrag an die eigene Gesundheit leisten, indem er seine Haut schützt und genügend Wasser trinkt.
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