Gastgewerbe & Hotellerie

Gastgewerbe & Hotellerie

L-GAV sichert gute Arbeitsbedingungen

Ein guter Landes-Gesamtarbeitsvertrag (L-GAV) fällt nicht vom Himmel. Ohne Gewerkschaft gäbe es heute keinen L-GAV für das Gastgewerbe und damit keine Mindestlöhne und keinen 13. Monatslohn für alle. Die Gewerkschaft Unia kämpft für einen starken L-GAV und will diesen zusammen mit den Beschäftigten weiter verbessern.

Dank der Unia: Neuer L-GAV 2017

Dank des Einsatzes der Unia und ihrer Mitglieder ist es gelungen, einen neuen L-GAV für die Jahre 2017-2020 auszuhandeln. Er sichert die wichtigsten Errungenschaften der Vergangenheit (Mindestlohn, 13. Monatslohn, 5. Ferienwoche, Arbeitszeitkontrolle) und bringt weitere Verbesserungen für die Beschäftigten.

Unia lohnt sich

Die Unia ist die Gewerkschaft für das Gastgewerbe. Mit rund 14'000 Mitgliedern ist sie in der Branche gut verankert und wächst stetig weiter. Für die Angestellten hat die Unia viele Verbesserungen erreicht. Als Unia-Mitglied profitieren Sie zudem von zahlreichen Dienstleistungen wie Rechtsberatung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Für den Vollzug des L-GAV werden allen Angestellten im Gastgewerbe pro Jahr 89 Franken direkt vom Lohn abgezogen. Als Mitglied der Unia bekommen Sie jährlich bis zu 96 Franken zurückerstattet. Treten auch Sie der Unia bei und helfen Sie mit, die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.

Arbeitnehmende als grösster Trumpf

Eine differenzierte Analyse der Unia zeigt: Das Gastgewerbe muss auf eine Strategie der nachhaltigen Qualitätsentwicklung setzen, um die strukturellen Probleme der Branche zu lösen. Der grösste Trumpf sind dabei die Arbeitnehmenden. Erfahrene, gut ausgebildete Arbeitnehmende bleiben dann der Branche erhalten, wenn die Arbeitsbedingungen eine sichere Existenz und Entwicklungsperspektiven bieten.