Zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen

Industrie- und Dienstleistungspolitik

Die Unia macht Vorschläge, um in den einzelnen Wirtschaftsbranchen gute Arbeitsbedingungen und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern.

Steter Strukturwandel

Die Wirtschaftsbranchen in der Schweiz unterliegen einem beständigen Strukturwandel. Neue Arbeitsplätze werden geschaffen, andere werden ins Ausland verlagert oder ganz abgebaut. Wie kann der Strukturwandel so beeinflusst werden, dass gute Arbeitsplätze entstehen und gesichert sind? Die Unia hat dazu Industrie- und Dienstleistungspolitiken für einzelne Branchen entwickelt.

Schweiz mit höchstem Industrieanteil

Die Schweiz ist das westeuropäische Land mit dem höchsten Industrieanteil. Der zentrale Ansatzpunkt in der Industriepolitik der Unia, lautet: Investieren. Investieren für die Zukunft, investieren in Bildung und Forschung. Damit werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Das Dokument «Wir fordern eine aktive Industriepolitik», erläutert, wie der dringend notwendige ökosoziale Umbau an die Hand genommen werden kann.

Perspektiven für das Gastgewerbe

Das Gastgewerbe leidet unter strukturellen Problemen. Als Vertragspartnerin des Landes-Gesamtarbeitsvertrages des Gastgewerbes setzt sich die Unia für bessere Arbeitsbedingungen ein und gestaltet die Entwicklung der Branche mit. Die Publikation «Perspektiven im Gastgewerbe» liefert Ansätze dafür, wie das Gastgewerbe unausgeschöpfte Potentiale nutzen kann, um gute Arbeitsbedingungen zu bieten und strukturelle Probleme zu überwinden.

Aufwertung der Berufe im Detailhandel

Der Detailhandel ist mit 320'000 Beschäftigten die zweitgrösste Branche der Schweiz. Der Stress in den Berufen des Detailhandels ist gross und die Arbeitsbedingungen schwierig. In «Die Branche Detailhandel» macht die Unia konkrete Vorschläge, um die Berufe des Detailhandels aufzuwerten.

Renaissance der Industriepolitik?

Steht die Industriepolitik vor einer Renaissance und gibt es eine linke Industrie- und Standortpolitik? Das gewerkschaftsnahe Denknetz geht diesen Fragen in «Industriepolitik in Europa» nach.