«Wirtschaftsinfo»

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Zur aktuellen Wirtschaftslage

Die «Wirtschaftsinfo» ist die Publikation der Unia zur aktuellen Wirtschaftslage in der Schweiz, Europa und weltweit. Sie erscheint dreimal jährlich.

2019

  • Wirtschaftsinfo 03/2019 In den kommenden Monaten wird die Schweizer Wirtschaftsleistung kaum wachsen. Die fehlenden aussenwirtschaftlichen Impulse und die verhaltene Entwicklung der Binnennachfrage vermögen der Wirtschaft nicht die nötigen Impulse zu geben. Verfügbare Prognosen für 2020 (KOF, Seco) gehen nächtstes Jahr von einem erneuten Aufschwung aus. Damit dieser stattfindet, braucht es jetzt griffige Massnahmen zur Erhöhung der Kaufkraft. In den bevorstehenden Lohnverhandlungen muss es deshalb gelingen, die Reallöhne anzuheben und der Produktivitätsentwicklung anzupassen.
  • Wirtschaftsinfo 02/2019 Die Weltkonjunktur verlor ab dem zweiten Halbjahr 2018 an Schwung. Die Industrieproduktion ging sogar leicht zurück. Auch in der Schweiz hat sich das Wachstum in der Industrie und damit die Konjunktur abgeschwächt. Ein wichtiger Grund für die globale Wachstumsverlangsamung liegt auch in Sondereffekten, insbesondere der Handelsstreit China-USA, der Brexit, und neue Zulassungsbestimmungen für Neuwagen in China und Europa. Die Beschäftigung entwickelt sich dennoch positiv, die Arbeitslosigkeit geht zurück. Weniger erfreulich ist hingegen die Entwicklung bei den Erwerbslosen, die Zahl der Ausgesteuerten geht nicht zurück. Unbefriedigend bleibt die Lohnentwicklung, die Kaufkraft ist nach wie vor unter Druck.
  • Wirtschaftsinfo 01/2019 Der wirtschaftliche Aufschwung hat sich verlangsamt. Das Wachstum für das kommende Jahr vermindert sich auf voraussichtlich 1,5 Prozent. Die durch Gesundheitskosten, Wohnhausgaben und Einschnitte in der zweiten Säule verminderte Kaufkraft drückt auf den Konsum der privathaushalte. Die öffentliche Hand hält sich mit Investitionen trotz Tiefzinsumfeld zurück. Die Beschäftigung ist gestiegen, die Erwerbslosenquote verharrt bei 4,5 Prozent. Unbefriedigend ist die Lohnentwicklung.

2018

  • Wirtschaftsinfo 03/2018 Weltwirtschaft auf Expansionskurs: 1. Mehr Investitionen und steigende Erwerbstätigkeit – Teuerung durch Ölpreis geprägt / 2. Weltwirtschaft: Etwas schwächer Aufwärtstendenz – aber vermehrt unter-schiedliche Entwicklungen 3. Schweiz: Steigende Produktion, sinkende Arbeitslosigkeit / 4. Schweiz: Moderateres Wirtschaftswachstum erwartet / Wirtschaftsinfo - Branchenanalyse: 1. Kontinuierliches Wachstum der Produktion und Exporte in der Industrie / 2. Positive Entwicklung im Gastgewerbe schlägt sich auch in der Beschäftigung nieder / 3. Stabile Binnenkonjunktur
  • Wirtschaftsinfo 02/2018 Weltwirtschaft auf Expansionskurs 1. Mehr Investitionen und steigende Beschäftigung – schwache Teuerung / 2. Schweiz vom Aufschwung erfasst / 3. Konjunkturausblick bleibt positiv / 4. Produktion und Exporte in der Industrie profitieren von der weltweit guten Konjunktur / 5. Steigende Logiernächte, allmähliche Zunahme der Beschäftigung im Gastgewerbe / 6. Binnenkonjunktur bleibt weiterhin stabil / Detailhandel: Branche nach wie vor im Umbruch / Baukonjunktur: Wachstum im Wohnungsbau verlangsamt sich
  • Wirtschaftsinfo 01/2018 Wachsende Produktion, steigende Beschäftigung, vermehrt Lieferengpässe: | 1.Aufschwung in der EU gefestigt | 2. Beschäftigung in der Schweiz im Aufwärtstrend | 3. Anhaltend gute Konjunkturaussichten für die Schweiz | 4.Produktion und Exporte in der Industrie steigen weiter an | 5. Positive Entwicklung im Gastgewerbe, Logiernächte steigen weiter | 6. Stabile Binnenkonjunktur | 7. Baukonjunktur nach wie vor stabil.

2017

  • Wirtschaftsinfo 03/2017 Schweizer Konjunktur verbessert sich spürbar: 1.Fortgesetzte Erholung der Weltkonjunktur | 2. Spürbar stärkeres Wachstum der Schweizer Wirtschaft | 3. Belebung der Güternachfrage, sinkende Arbeitslosigkeit. Erholung im Gastgewerbe – insbesondere in der Hotellerie | 4. Leicht positive Beschäftigungsaussichten in der Exportwirtschaft.Industrieproduktion und Exporte steigen. | 5. Bessere Arbeitsmarktsituation stärkt Binnenkonjunktur. Frankenüberbewertung, vermehrtes Sparen und steigende Gesundheitsausgaben führen zu Umsatzeinbussen im Schweizer Detailhand. Nach wie vor stabile Baukonjunktur.

2016

2015

2014

2013