Medienmitteilungen

23.03.2020

Der Bundesrat hat letzten Freitag wichtige Entscheide zugunsten der Beschäftigten getroffen. Doch er hat auch in verschiedenen Bereichen den Schutz der Arbeitnehmenden gelockert. Die Gewerkschaft Unia hält klar fest, dass die gegenwärtige Pandemie nicht missbraucht werden darf, um die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern. mehr

20.03.2020

Die neuen Massnahmen des Bundesrats zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie sind ein richtiger Schritt, um die kurzfristigen wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Krise abzufedern. Das Problem der fehlenden Durchsetzung der Gesundheitsmassnahmen in den Betrieben bleibt allerdings bestehen. mehr

20.03.2020

Die Massnahmen des Bundes sollen die Verbreitung des Covid-19 Virus verlangsamen. In den letzten Tagen wurde aber klar: Sie werden in vielen Betrieben nicht eingehalten – und die Behörden setzen die Massnahmen nicht durch. Das ist inakzeptabel und inkohärent. Jetzt gilt es die Konsequenzen zu ziehen und die Arbeiten in nicht-essentiellen Bereichen… mehr

18.03.2020

Die Vorgaben des Bundesrates sind ohne Wenn und Aber einzuhalten: Abstand halten, Hände waschen, Gruppen vermeiden. Das gilt auch im Arbeitsalltag und auf dem Arbeitsweg. In der Realität drücken sich unzählige Arbeitgeber um diese Vorschriften: Im Verkauf, auf Baustellen, in der Produktion, in Firmenbussen. Jetzt sind die Behörden gefordert. Sie… mehr

17.03.2020

Der Bundesrat empfiehlt eine Reihe von Gesundheitsschutz-Massnahmen, um die Verbreitung des Covid-19 Virus zu verlangsamen. Die Unia unterstützt diese Bemühungen. Jetzt ist es wichtig, dass die Massnahmen auch in der Arbeitswelt umgesetzt werden. Aufgrund zahlreicher Rückmeldungen aus Baustellen und Betrieben, insb. des Detailhandels, stellen wir… mehr

15.03.2020

Nachdem der Bundesrat zur Eindämmung der Covid-19-Krise am Freitag die sofortige Schliessung der Schulen beschlossen hat, versuchen nun zahlreiche Unternehmen die damit einhergehenden Kosten auf die Arbeitnehmenden abzuwälzen. Die Unia hält fest: Die Rechte der Arbeitnehmenden sind unbedingt zu wahren. Kündigungen, Lohnkürzungen oder Zwangsferien… mehr

13.03.2020

Löhne der Arbeitnehmenden und Liquidität der Firmen sichern, Entlassungen verhindern, soziale Sicherheit gewährleisten, Konjunktur stabilisieren und Mitsprache der Arbeitnehmende beim Gesundheitsschutz – dieses Massnahmenpaket fordert die Unia und verlangt vom Bundesrat die Schaffung eines Fonds von mindestens vier Milliarden Franken. mehr

09.03.2020

Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) hat heute kommuniziert, die Überbrückungsrente für ältere Arbeitnehmende sei ein Angriff auf die Rente mit 60 auf dem Bau. Das ist in mehrfacher Hinsicht falsch. mehr

03.03.2020

Die Dienststelle für Industrie, Handel und Arbeit (DIHA) in Sitten hat einer schwangeren Frau zu Unrecht den Anspruch auf Arbeitslosengelder abgesprochen. Zu diesem Entscheid kommt das Bundesgericht in einem Fall, bei dem die Unia die betroffene Frau vertreten hat. Der Sieg vor Bundesgericht ist ein wichtiger Entscheid im Namen der Gleichstellung. mehr

02.03.2020

Die zuständigen Behörden haben rasch ausserordentliche Massnahmen ergriffen, um die Ausbreitung der Corona-Epidemie einzudämmen oder wenigstens zu verlangsamen. Diese gesundheitspolitisch motivierten Massnahmen sind aber keine Antwort auf die absehbaren Folgen der Epidemie für Wirtschaft und Arbeitswelt. Die Unia fordert deshalb dringende… mehr