Unia 2.0: die Reformdebatte beginnt

Die Unia will sich für die Zukunft neu aufstellen und damit die Voraussetzungen für erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit verbessern. Die Reformdebatte beginnt mit offenen Online-Konferenzen vom 2. September bis am 27. Oktober 2021.

Mitglieder, meldet euch an!

Bald zwei Jahrzehnte nach der Gründung der Unia, ist Zeit für eine Zwischenbilanz. Was ist uns gelungen? Und wie müssen wir uns ändern, um zu erreichen, was noch nicht geglückt ist?

Start mit einem kollektiven Brainstorming

Am 2. September startet der Reformprozess. An 32 Online-Konferenzen bis zum 27. Oktober 2021 widmen wir uns 13 konkreten Fragen. Diese hat der Kongress im «Leitantrag Unia 2.0» (PDF, 120 KB) formuliert. Alle interessierten Unia-Mitglieder sind aufgerufen, ihre Erfahrungen, Beobachtungen und Verbesserungsvorschläge dazu einzubringen.

Die Themenpalette ist breit – von der Mitgliederdemokratie, über das professionelle Funktionieren bis hin zur branchenübergreifenden Zusammenarbeit und Prioritäten. Diese und weitere wichtige Fragen müssen wir in den kommenden 18 Monaten bis zum Statutenkongress 2023 klären.

Die Ergebnisse der Zoomkonferenzen dienen der Delegiertenversammlung (DV) vom 4. Dezember 2021 als Basis, um die Stossrichtung der Gremiendebatte 2022 festzulegen. Definitive Beschlüsse fällt ein ausserordentlicher Kongress 2023.

Teilnahme und Anmeldung zu den Online-Konferenzen

Auf Deutsch und Französisch gibt es je 13 und auf Italienisch sechs Online-Konferenzen. Sie finden unter der Woche von 18 Uhr bis 20:30 Uhr statt.

  • Teilnahmeberechtigt sind alle Unia-Mitglieder
  • Bedingung ist eine verbindliche Anmeldung über das Formular unten (oder via unia2.0[at]unia.ch).
  • Anmeldefrist für die Konferenz vom 2. September: 31. August, für alle anderen Konferenzen: 5. September.

Der Zoom-Link für die jeweilige Konferenz wird dir im Vorfeld zugestellt.

Ich melde mich für folgende Zoom-Konferenz/en an:

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