Präsentation der Lohnscheren-Studie 2004-2007



 

Die durchschnittliche Lohnerhöhung Betrug 2007 nominell 1.6 Prozent. Wie aber haben sich die Gewinne und die Top-Löhne der Manager in den wichtigsten Schweizer Unternehmen entwickelt. Wurden 2007 neue Rekordmarken gesetzt und ging die Lohnschere damit noch weiter auf? Oder hat die Subprime-Krise der Abzockerei die Spitze gebrochen? Und haben die Gewerkschaften in diesen Unternehmen einen stärkeren Anstieg der Tiefstlöhne erreicht?

 

Seit drei Jahren untersucht das ÖkonomInnen-Team der Unia akribisch die Gewinn- und Lohnentwicklung in den 42 wichtigsten Schweizer Unternehmen der Privatwirtschaft – von Novartis bis Implenia, von der Migros bis zur UBS. Jetzt liegen die Zahlen für das vergangene Jahr vor und ermöglichen erstmals einen aussagekräftigen Vergleich der Lohn- und Gewinnentwicklung von 2004 bis 2007.
 

Medienkonferenz vom Dienstag, 3. Juni in Bern, 10.00-11.00 Uhr, Hotel Bern (Musikzimmer)

 

 

>> "Die Lohnschere öffnet sich weiter", Medienmitteilung vom 3.6.2008

 

Dokumentation

Datei Sprache Beschreibung Dateigrösse
080603_PK_Lohnschere_Hans_Baumann_d.pdf D Redebeitrag von Hans Baumann, Ökonom der Unia: "Lohnschere 2004-2007: Die wichtigsten Resultate der Unia-Studie" 47 KB
080603_PK_Lohnschere_Renzo_Ambrosetti_d.pdf D Redebeitrag von Renzo Ambrosetti, Co-Präsident Unia: "Trendwende für mehr soziale Gerechtigkeit " 61 KB
080603_PK_Lohnschere_Veronique_Polito_d.pdf D Redebeitrag von Véronique Polito, Fachsekretärin, Arbeitsmarktanalysen: "Mehr Frauen in Führungspositionen!" 25 KB
Lohnscherenstudie_04-07_d_fuer_web.pdf D «Lohnscheren-Studie» zur Entwicklung von Löhnen und Gewinnen in Schweizer Konzernen (2004-2007) 175 KB