Willkommen bei der Unia Solothurn
Rekordbeteiligung und Aufbruchstimmung an der GV der Unia Solothurn
Die Generalversammlung der Unia Sektion Solothurn am Samstag, 21. April, im Lanhaus war ausgezeichnet besucht. Sektionssekretär Markus Baumann konnte eine Rekordbeteiligung von 280 Personen melden.
An der GV ergriffen auch Ständerat Roberto Zanetti, Nationalrat Philipp Hadorn und Unia-Regionssekretär Beat Jost das Wort.
Im Mittelpunkt der GV standen die Erneuerungswahlen für die verschiedene Gremien der Sektion, der Region und der Unia national. Dabei wurde auch der Sektionssvorstand verstärkt und verjüngt. So nehmen neben Ernst Schär als Vertreter der IG Rentner neu drei junge, aktive Unia-Mitglieder im Vorsstand Einsizt: Nico Allemann, Myriam Bänninger und Natascha Schaub.
Somit setzt der Vorstand wie folgt zusammen:
- Daniel Hirt, Sektionspräsident, Grenchen;
- Walter Rettenmund, Vizepräsident; Halten;
- Heinrich Allemann, Welschenrohr;
- Nico Allemann; Solothurn;
- Michele Ammendolia, Derendingen / Gruppe Bau;
- Gaston Anderegg; Uhrenindustrie;
- Myriam Bänninger, Sektor Gewerbe;
- Jonas Bichsel, IG Jugend;
- Werner Bodmer, Maschinenindustrie;
- Dursun Erdogan, IG Migration;
- Zoran Jovanovic, Gewerbe / IG Migration;
- Susanne Keller, Sektor Tertiär;
- Doris Klepzug, Sektor Tertiär;
- Cahide Koc, IG Migration;
- Nicole Rettenmund, IG Jugend;
- Gabriele Schafer-Danner, IG Frauen;
- Ernst Schär, IG RentnerInnen;
- Natascha Schaub, Sektor Tertiär;
- Walter Schürch, Gruppe Grenchen;
- Antonio Ribeiro Vilas Boas, Gruppe Bau;
- Jörg von Arx, Maschinenindustrie;
- Heid Wäfler, IG Frauen.
Für den Vorstand der Region Biel-Seeland / Kanton Solothurn wurden nominiert:
- Daniel Hirt (bisher);
- Walter Rettenmund (bisher);
- Gabriele Schafer-Danner (bisher);
- Myriam Bänninger (neu);
- Giampietro De Vito, Co-Präsident Gruppe Olten / Bau (neu).
Aufbruchstimmung an der Generalversammlung in Gerlafingen
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Im Zentrum der Diskussionen an der Generalversammlung der Unia Sektionsgruppe Gerlafingen stand die Frage, ob sich die Sektionsgruppe in die Gruppe Solothurn integrieren soll oder nicht. Nach eingehender Diskussion hatte die Versammlung beschlossen ein Aufbauprojekt zu lancieren.
Grossaufmarsch am 1. Mai in Solothurn mit der Sappi-Belegschaft: Hände weg von unserer Papieri!
Solothurn erlebte am Sonntag eine eindrückliche 1.Mai-Feier. Der Protestzug durch die Innenstadt war so gross wie schon lange nicht mehr. An die tausend Personen nahmen daran teil. An der Spitze marschierten rund 300 Mitarbeitende der von der Schliessung bedrohten Papierfabrik Sappi in Biberist mit. Die Botschaft auch in den Reden von Franziska Roth, Markus Baumann, Hansueli Kilchhofer und Nico Scheffler war klar und unmissverständlich: Hände weg von unserer Papieri!
Mehr über Fotos über den stimmungsvollen 1. Mai in Solothurn gibts hier
Unia kämpft mit der Sappi-Belegschaft um die 550 Arbeitsplätze in Biberist
Mehr Infos und News gibts aktuell auch auf der Website:
GV Unia-Sektion Solothurn am 6. Mai 2011: Das Programm und der Jahresbericht
Alle an die Mindestlohn-Kundgebung!
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In der Schweiz arbeitet heute jede und jeder 9. Arbeitnehmende zu einem Armutslohn. Mit einem Lohn von weniger als 3800 Franken sind viele von ihnen trotz Vollzeitarbeit arm und auf Sozialhilfe angewiesen.
Zum Auftakt der Unterschriftensammlung für die Mindestlohninitiative wollen wir ein starkes Zeichen setzen.
Mach mit an der Mindestlohn-Kundgebung vom 25. Januar 2011 um 18.00 Uhr in Solothurn mit tollem Rahmenprogramm.
Gewerkschaften und Gewerbe für die Einhaltung der GAV
![]() Schützenhilfe für den Antrag: Andreas Gasche, Geschäftsführer Gewerbeverband, Michel Rohrer, Zentrale Paritätische Kontrollestelle Baselland, Hans Rudolf Gysin, FDP-Nationalrat und Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, Markus Baumann, Unia Sektionsleiter und Präsident Gewerkschaftsbund Kanton Solothurn |
Den Zuschlag für öffentliche Aufträge sollen nur Firmen erhalten, die den GAV einhalten, fordern der Gewerkschaftsbund Kanton Solothurn , die Unia und die SP.
Am Montag 29. November 2010 haben sich Vertreter von Gewerkschaften und dem Gewerbe im Hotel RAMADA in Solothurn zu einer Informationsveranstaltung des Gewerkschaftsbundes Kanton Solothurn und der Unia getroffen.
Das Comeback der Unia in der Werk-Stadt Grenchen
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Am 6. September 2010 eröffnete die Gewerkschaft Unia an der Centralstrasse 3 im Zentrum von Grenchen das neue Sekretariat Grenchen-Lengnau. Die Rückkehr der Unia ins Herz der industriellen und technologischen Werk-Stadt am Jurasüdfuss ist nicht nur ein erfreuliches, sondern auch ein sehr folgerichtiges Ereignis. Mit einem Tag der offenen Türe und einer abschliessenden Feierstunde wird das Comeback am Samstag, 2. Oktober 2010, gebührend begangen. >>weiterlesen
Wettbewerb: Frauen werben Frauen
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Weck auch du das Interesse für die Gewerkschaft bei deinen Arbeitskolleginnen und Freundinnen. >>mehr
Deutschkurse für fremdsprachige Bauarbeiter - jetzt anmelden!
Die paritätische Berufskommission für das Baugewerbe des Kantons Solothurn organisiert in Zusammenarbeit mit der Stiftung ECAP Solothurn Deutschkurse für fremdsprachige Bauarbeiter.
Kursbeginn ist der Samstag, 21. August 2010. Der Deutschkurs dauert bis am 11. Dezember 2010 (30 Lektionen). Die KursteilnehmerInnen beteiligen sich mit 50 CHF an den Kurskosten, im Übrigen ist der Kurs durch die paritätische Kommission für das Baugewerbe des Kantons Solothurn finanziert.
Die Anmeldeformulare können hier in verschiedenen Sprachen heruntergeladen werden:
deutsch / albanisch / portugiesisch / serbisch / italienisch
Ausflug der Gruppen MigrantInnen und Bau
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Die Gruppenreise der IG’s Migranten und Bau der Sektion Solothurn ging diesmal
nach Rust. Bei sommerlichen Temperaturen von 25 Grad und prächtigem Wetter nahmen sage und schreibe 276 Personen an diesem Ausflug teil. Die Rekordzahl der Teilnehmernehmer, wie wir später erfuhren, kam deshalb zustande, weil die meisten vorher noch nie im Europapark waren. Die MigrantInnen aus den nicht EU-Ländern, die die Mehrzahl der Teilnehmer ausmachten, durften noch vor 1,5 Jahren nicht ohne Visum nach Deutschland fahren. Mit der Personenfreizügigkeit (Schengen-Abkommen) wurde nämlich auch der freie Personenverkehr möglich, wovon allerdings nicht alle profitieren konnten. Mit Druck der Gewerkschaften, vor allem der Unia, wurde es erst möglich, dass auch Nicht-EU-Bürger ohne Visum in Schengen-Staaten reisen dürfen.
So konnten sich also an diesem wunderschönen Tag auch unsere türkischen, albanischen, serbischen MitbürgerInnen im berühmten Europapark mit ihren Kindern austoben und sich vergnügen.



















