Aktuelles international

15.10.2015

Eine Studie der Universität Neuenburg zum Kündigungsschutz zeigt: Das Schweizer Recht erfüllt weder die Vorgaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) noch der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Die hiesigen Gesetze müssten dringend verbessert werden. mehr

10.07.2015

Vor einem Jahr streikten in Zürich polnische und slowakische Betreuerinnen für bessere Arbeitsbedingungen. Mit Unterstützung der Unia erreichten sie Lohnerhöhungen, den 13. Monatslohn sowie bezahlte Wegzeiten. mehr

29.05.2015

Auf den Baustellen der Stadien für die Fussball-WM 2022 in Katar herrschen katastrophale Zustände. 200 Aktivist/innen forderten heute vor dem Hallenstadion in Zürich das FIFA-Exekutivkomitee mit 100 symbolischen Gräbern auf, endlich soziale Verantwortung wahrzunehmen. mehr

28.04.2015

Seit Jahren wird in der pakistanischen Pestizidfabrik von Syngenta gegen Gesetze verstossen. Arbeitnehmende werden eingeschüchtert und ein Gewerkschaftsaktivist widerrechtlich entlassen. Pakistanische Gerichte haben in mehreren Urteilen das Fehlverhalten von Syngenta verurteilt. Die Unia fordert… mehr

13.04.2015

Vertreter/innen der Beschäftigten von Holcim und Lafarge aus verschiedenen Ländern haben heute vor der Holcim-Generalversammlung eine Aktion durchgeführt. Sie haben die Aktionäre an ihre soziale Verantwortung erinnert und konkrete Garantien für sozialen Standards und einen Ausbau der… mehr

28.03.2015

Mit einer Demonstration für die Rechte der Palästinenser/innen ging am Samstag in Tunis das Weltsozialforum zu Ende. Am globalen Treffen von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften und NGOs nahmen Zehntausende teil. Die Unia hatte einen Workshop zu Migration als Menschenrecht organisiert. mehr

24.03.2015

Rund 25‘000 Menschen eröffneten heute mit einer Grossdemo das Weltsozialforum in Tunis. Für das Treffen von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften und NGOs aus aller Welt, das bis Samstag dauert, werden rund 40‘000 Teilnehmer/innen erwartet. Mit dabei ist eine rund 10köpfige Delegation der Unia. mehr

19.02.2015

Die Unia hat in einem offenen Brief den Bundesrat aufgefordert, die neue griechische Regierung bei der Bewältigung der Schuldenkrise zu unterstützen. Dazu soll er insbesondere Transparenz schaffen über die griechischen Gelder auf Schweizer Konten. mehr